Hilfsgüter und Partnerschaft für Afrika e.V.

Jahr 2004
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Stand  24.02.2013

Aktivitäten im Jahr 2004

April 2004: Nach dem in der Hauptversammlung vom 5. März beschlossen wurde, trotz anfänglicher Schwierigkeiten die Arbeit mit Zivildienstleistenden in Vaalwater fortzusetzen hat am 28. April 2004 der Vorstand, mit Zustimmung des Projektleiters, einstimmig den Beschluss gefasst, dass die Stelle des AdiA in Südafrika durch Herr Philip Kanal besetzt werden soll.

Juli 2004: Herr Kanal wird seit 5.Juli in Obergoseln auf seine Arbeit vorbereitet und fliegt am 27.Juli nach Südafrika um in Vaalwater, mit einer achtwöchigen Probezeit, den “Anderen Dienst im Ausland” zu beginnen.

September 2004: Herr Kanal ist jetzt 8 Wochen in Vaalwater und hat sich dort schon gut eingelebt.

Auch wenn im Moment auf der Farm auf dem sich das Berufsschulgelände befindet und auf der unser Zivi bis zur Fertigstellung der Gebäude untergebracht ist kein Verwalterehepaar ist, klappt es sehr gut. Um die Zeit bis ein neues Verwalterehepaar seine Arbeit beginnt zu überbrücken und um Herrn Kanal zu unterstützen werden abwechseln verschieden Vereinsmitglieder aus Deutschland mit ihm vor Ort arbeiten.

Im Moment besteht seine Arbeit vor allem daraus, das Material, die Werkzeuge und die Maschinen zu überprüfen, zu warten und gegebenenfalls zu reparieren.

Er kümmert sich auch um anfallende Aufgaben auf der Farm und arbeitet zusammen mit den Farmarbeitern unter denen sich auch der erste Interessent zur Ausbildung zum Farmfacharbeiter befindet.

November 2004: Ein Rentner-Ehepaar aus Bad Rappenau ist auf dem Weg nach Vaalwater um dort für ein halbes Jahr die Aufgabe der Farmverwalter zu übernehmen und gleichzeitig unseren Zivi zu unterstützen und zu betreuen. Vor dem Eintreffen waren noch einige Arbeiten am Verwalterhaus notwendig, die von Herrn Kanal und den schwarzen Arbeitern erledigt wurden.

Unter anderem musste das Dach abgedichtet, die Silikonfugen im Bad erneuert und die Wände gestrichen werden.

Dezember 2004: Das Verwalterehepaar ist gut angekommen und hat sich auch schon eingelebt. Um die in letzter Zeit immer häufiger und länger auftretenden Stromausfälle zu überbrücken, wurde das Stromaggregat überprüft und einige Veränderungen vorgenommen um es auch flexibel auf dem ganzen Gelände einsetzen zu können.

Zum unterstellen und direkten Anschluss des Notstromaggregates an die bestehenden elektrischen Anlagen der Farm wird ein Gebäude errichtet.

 

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